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Einbruchserie in Todesfelde – Bitte Augen und Ohren offen halten!

Erst kürzlich wurde im Poggensahl eingebrochen und heute in der Hörn. Wer etwas auffälliges beobachtet hat möge sich bitte dringend mit der Polizei in Verbindung setzen. Rufen Sie die Polizei bitte lieber einmal zu viel an, als zu wenig!

Bitte seien Sie wachsam, halten Fenster und Türen geschlossen und informieren Sie auch Ihre Nachbarn über die Aktivitäten – machen Sie es den Einbrechern so schwer wie möglich!

Bürgermeister
Mathias Warn
10 Tipps, wie Sie sich vor Einbrechern schützen!

1) Machen Sie es Einbrechern so schwer wie möglich
Die Einbruchsdauer beträgt in den meisten Fällen nur 5 bis 10 Minuten. Einbrecher geben bei entsprechendem Widerstand nach ca. 3 bis 5 Minuten auf. Gute mechanische Absicherungen, wie Sicherheitszylinder und andere Zusatzabsicherungen, bieten diesen hohen Widerstand. Legen Sie Wert auf professionelle Sicherheitstechnik von renommierten Unternehmen.

2) Verriegeln Sie Ihre Türen
Eine lediglich zugezogene, also nicht richtig verriegelte Tür, lässt sich sehr leicht öffnen. Selbst der beste Zylinder muss versperrt werden! Türen zu versperren, sollte eine Selbstverständlichkeit sein, ist es aber leider nicht. Einfacher kann man es Einbrechern nicht mehr machen.

3) Sichern Sie Fenster und Dachluken ab
Fenster ohne gute Absicherung – und natürlich geöffnete Fenster oder Dachluken – sind immer eine willkommene Einladung für jeden Dieb. Da Einbruchsversuche über die oberen Stockwerke weltweit zunehmen, sollte auch dieser Bereich Ihres Objekts entsprechend gesichert sein, z.B. mit Fensterkippsicherungen und Zusatzschlössern.

4) Entfernen Sie Aufstiegshilfen
Kletterhilfen wie Leitern, Tische, Sesseln, Mülltonnen etc. sollten nicht frei zugänglich sein. Denn dadurch ist es Dieben möglich, auch Balkone und Fenster im 1. Stock zu erreichen.

5) Einbruchshemmende Tür mit Profi-Zylinder
Was nützt eine starke Tür, wenn Einbrecher den Zylinder leicht entfernen können? Professionelle Sicherheitszylinder, wie 3KSplus (3-Kurven-System), zeichnen sich durch sehr hohen Einbruchschutz aus – dank Aufbohr-, Abtast-, Kernzieh- und Pickingschutz.

6) Terrassen- und Balkontüren nicht vergessen!
Der Einbrecher nimmt immer den einfachsten Weg. Ist die Eingangstür gut gesichert, versucht er sein Glück über die zumeist weit schlechter geschützten Terrassen-/Balkontüren oder Fenster. Mittels Aufhebeltechnik (per Schraubenzieher oder Brecheisen) sind diese meist rasch geöffnet. Balkenriegel, Scharnierseiten-Sicherungen, Fenster-Zusatzschlösser, u.a. bieten hier optimalen Widerstand.

7) Achten Sie auf Ihre Kellerfenster und -schächte
Kellerschächte und tiefer gelegte, kleine Fenster sind eine sehr unterschätzte Schwachstelle des Hauses. Als bequeme Einstiegsmöglichkeiten sind sie bei Dieben überaus beliebt. Gitterrostsicherungen und Fensterschlösser schließen diese Sicherheitslücken.

8) Setzen Sie auf wirkungsvolle Abschreckung
Einbrecher erkennen zumeist hochwertige Sicherheitstechnik. Mechanische Absicherungen sowie eine Profi-Alarmanlage inklusive Außensirene bieten wirkungsvolle Abschreckung. Einbrecher wollen kein Risiko eingehen und ziehen weiter zum nächsten, nicht gesicherten Objekt.

9) Sicherheitsfolien für Glasscheiben als Zusatzschutz
Wegen der Verletzungsgefahr und Lärmentwicklung scheuen es Einbrecher, Scheiben zu zerschlagen. Sie können jedoch Ihre Glasscheiben durch spezielle Sicherheitsfolien zusätzlich schützen.

10) Halten Sie Kontakt zu Ihrer Nachbarschaft
Ein gutes Nachbarschaftsnetzwerk nach dem Motto „Hinschauen statt Wegschauen“ hilft ungemein, Einbrüche zu verhindern oder schnell aufzuklären.