Die Altherren des Sportvereins in Aktion an der Kübelspritze
Die Altherren des Sportvereins in Aktion an der Kübelspritze

Beim „Spiel ohne Grenzen“ gab es die kalte Dusche von oben

Sie warfen Geldsäcke, spritzten mit Wasser oder bildeten eine Pyramide: 13 Teams nahmen am „Spiel ohne Grenzen“ der Feuerwehr Todesfelde auf dem Sportplatz teil.

Besonders in sich hatte es der Parcours mit der Schiebkarre. Nur seinem Orientierungssinn und den Kommandos des vorne Sitzenden durfte der Schiebende vertrauen, um das Gefährt um Stangen herum und über eine Wippe zu bugsieren. Am Ende war ein mit Wasser gefüllter Luftballon zu zerstechen. Wer dabei nicht aufpasste, bekam die kalte Dusche von oben. Ausgedacht hatte sich die Aufgabe die Mannschaft „Hashtag: Am Teamnamen gescheitert“ vom Wohngebiet Am Voßbarg.

Feucht ging es auch an der Kübelspritze zu. Einen Eimer möglichst schnell voll Wasser zu bekommen, war hier das Ziel.

Hervorgegangen ist das „Spiel ohne Grenzen“ aus der vor zehn Jahren aufgelösten Patenschaft mit der damaligen 2. Batterie des Panzerartilleriebattaillons 515 aus Kellinghusen. Einige der Soldaten sind Todesfelde treu geblieben und stets dabei.

Den ersten Platz belegte wie im Vorjahr die Gemeindevertretung. Zweiter wurde „Hau Wech“ aus der Mühlenstraße. Den dritten Platz teilten sich wegen Punktegleichstand die Feuerwehren Todesfelde und Bockhorn.  

Kai Krogmann

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